Unser Schulhaus in Vilshofen, ein dreigeschossiges, neubarockes Walmdachgebäude, wurde im Jahre 1902 erbaut. Mitsamt der Einrichtung kostete das "Knaben- und Mädchen-Schulhaus" damals 185.000 Mark - eine Summe, die nur unter großen Schwierigkeiten aufzubringen war.

Nach damaligen Verhältnissen war die neue Schule äußerst großzügig ausgestattet. Neben den Unterrichtsräumen befand sich im Erdgeschoss ein großer Saal zur Aufnahme der Kinderbewahranstalt. Die Leitung dieser Anstalt wurde von zwei Mallersdorfer Schwestern übernommen. Der Frauenzweigverein des Roten Kreuzes und der Katholische Frauenbund Vilshofen speisten alljährlich von Dezember bis März mehrere hundert arme Kinder und kleideten sie an Weihnachten ein.

Viele Jahre lang veränderte sich das Schulhaus an der Kapuzinerstraße nur wenig. In den 60er Jahren erhielt das Gebäude dann im Erdgeschoss moderne Schwingfenster, die Räume wurden getüncht, die Türen gestrichen und die elektrischen Leitungen unter Putz verlegt. Für die Schülerinnen und Schüler wurden neue Stühle und Bänke angeschafft, die bis 1994 ihre Verwendung fanden. 1972 erhielt die Ritter- Tuschl-Schule eine neue Turnhalle.

Im Sommer 1991 begann man mit der umfassenden Renovierung des Gebäudes. Außen bekam es sein ursprüngliches Gesicht wieder. Es wurden Fenster wie früher eingesetzt und auch der Dachaufbau mit Uhr an der Frontseite wurde wieder hergestellt. Durch den Ausbau des Dachgeschosses entstanden ein Mehrzweckraum, ein Musiksaal und zwei Räume für Textilarbeit/Werken. Die Klassenzimmer wurden renoviert und mit neuem Mobiliar ausgestattet. Im Erdgeschoss befindet sich nun die gesamte Verwaltung mit Sekretariat, Rektorat und Konrektorat. Auch das

Lehrerzimmer wurde neu platziert und funktionell und modern eingerichtet. Zusätzlich entstand eine Aula für kleinere Feiern. Schulleitung, Lehrkräfte, Elternbeirat und nicht zuletzt die Schülerinnen und Schüler freuten sich über das gelungene Werk. 

Unser Schulhaus in Vilshofen, ein dreigeschossiges, neubarockes Walmdachgebäude, wurde im Jahre 1902 erbaut. Mitsamt der Einrichtung kostete das "Knaben- und Mädchen-Schulhaus" damals 185.000 Mark - eine Summe, die nur unter großen Schwierigkeiten aufzubringen war.

Nach damaligen Verhältnissen war die neue Schule äußerst großzügig ausgestattet. Neben den Unterrichtsräumen befand sich im Erdgeschoss ein großer Saal zur Aufnahme der Kinderbewahranstalt. Die Leitung dieser Anstalt wurde von zwei Mallersdorfer Schwestern übernommen. Der Frauenzweigverein des Roten Kreuzes und der Katholische Frauenbund Vilshofen speisten alljährlich von Dezember bis März mehrere hundert arme Kinder und kleideten sie an Weihnachten ein.

Viele Jahre lang veränderte sich das Schulhaus an der Kapuzinerstraße nur wenig. In den 60er Jahren erhielt das Gebäude dann im Erdgeschoss moderne Schwingfenster, die Räume wurden getüncht, die Türen gestrichen und die elektrischen Leitungen unter Putz verlegt. Für die Schülerinnen und Schüler wurden neue Stühle und Bänke angeschafft, die bis 1994 ihre Verwendung fanden. 1972 erhielt die Ritter- Tuschl-Schule eine neue Turnhalle.

Im Sommer 1991 begann man mit der umfassenden Renovierung des Gebäudes. Außen bekam es sein ursprüngliches Gesicht wieder. Es wurden Fenster wie früher eingesetzt und auch der Dachaufbau mit Uhr an der Frontseite wurde wieder hergestellt. Durch den Ausbau des Dachgeschosses entstanden ein Mehrzweckraum, ein Musiksaal und zwei Räume für Textilarbeit/Werken. Die Klassenzimmer wurden renoviert und mit neuem Mobiliar ausgestattet. Im Erdgeschoss befindet sich nun die gesamte Verwaltung mit Sekretariat, Rektorat und Konrektorat. Auch das

Lehrerzimmer wurde neu platziert und funktionell und modern eingerichtet. Zusätzlich entstand eine Aula für kleinere Feiern. Schulleitung, Lehrkräfte, Elternbeirat und nicht zuletzt die Schülerinnen und Schüler freuten sich über das gelungene Werk. 

 

 

 

 

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